Zweite Konferenz der Förderlinie „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ (Digivation)

Am 20. und 21. März empfing das FIR an der RWTH Aachen im Rahmen des BMBF Metaprojektes Digivation über 100 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis zur zweiten Konferenz im Förderschwerpunkt: „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“. Das Ziel dieser Veranstaltung war die Vernetzung von Praktikern und Wissenschaftlern.

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Eröffnet wurde der erste Konferenztag mit einem Doktorandenseminar, welches den Wissenschaftlern eine Plattform bot, ihre Forschungsansätze und Ergebnisse zu präsentieren und entsprechendes Feedback vom Fachpublikum zu erhalten. Zu Beginn der Konferenz wurden die Teilnehmer durch den Gastgeber Herrn Prof. Dr. Volker Stich, FIR an der RWTH Aachen, den Projektträger Karlsruhe in Person von Herrn Christoph Ziegler und die koordinierende Universität Paderborn in Person von Frau Verena Wolf begrüßt. Mit aktuellen und spannenden Vorträgen, wie bspw. von Herrn Klaus Dederichs (Drees & Sommer) über „Neue Dienstleistungen im Digitalen Gebäude“ oder von Herrn Markus Hannen (PTC) zum Thema „Augmented Reality als Treiber neuer Dienstleistungen“ wurde die Bedeutung von Smart Services für den zukünftigen industriellen Wandel schnell deutlich.

Des Weiteren wurden die Beiträge der Forschungsprojekte DETHIS, ExTEND und SOFiA für den zur Konferenz geplanten Sammelband „Digitale Dienstleistungsinnovation“ mit dem „Best Paper Awards“ ausgezeichnet und von den Autoren vorgestellt. Dieser Sammelband vereint Einblicke in unternehmensspezifische Anwendungsfälle der digitalen Dienstleistungsinnovationen in 22 Verbundprojekte mit den Themengebieten „Methoden der digitalen Dienstleistungsentwicklung“, „Unternehmensinterne Transformationen durch digitale Dienstleistungen“ und „Veränderungen im Markt durch das zunehmende Angebot von digitalen Dienstleistungen“.

Der offizielle Teil des Tages wurde mit einer Führung durch Industrie-4.0-Produktion in der Aachener Demonstrationsfabrik abgeschlossen.

Am zweiten Konferenztag konnten die Teilnehmer selbst neueste Ansätze für die Dienstleistungsentwicklung praxisnah erproben. In den parallelen Workshops „Design Thinking“, „Smart Service Canvas“ und „Business Ecosystem Design“ wurden im Sinne einer agilen Entwicklung von den Teilnehmern innerhalb weniger Stunden hervorragende Ideen für zukünftige Smart Services ausgearbeitet.

Projektträger

Projektträger Karlsruhe (PTKA)
Produktion, Dienstleistung und Arbeit
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