Forschung für Produktion

„Forschung für Produktion“ ist eine Programmlinie des Dachprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen". Sie lädt Unternehmen und Forschungseinrichtungen ein, mit innovativen Projekten zur Lösung der „Prioritären Zukunftsaufgaben“, die in der Hightech-Strategie der Bundesregierung formuliert sind, beizutragen.

„Forschung für Produktion“ ist eine Programmlinie des Dachprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen". Sie lädt Unternehmen und Forschungseinrichtungen ein, mit innovativen Projekten zur Lösung der „Prioritären Zukunftsaufgaben“, die in der Hightech-Strategie der Bundesregierung formuliert sind, beizutragen.

Millimeterarbeit bei der Montage - Mitarbeiter des Gasturbinenwerks Berlin legen den so genannten Läufer in das Turbinengehäuse ein.

Millimeterarbeit bei der Montage von Turbinengehäusen.

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Deutschlands Wirtschaftsleistung ist wie in keinem anderen westlichen Industrieland auf die Herstellung von Gütern bzw. von Mitteln zu deren Produktion ausgerichtet. "Forschung für Produktion" schafft die Voraussetzungen dafür, die Produktion von heute kontinuierlich an die zukünftigen Anforderungen des Marktes, der Umwelt und der Gesellschaft anzupassen.

Dabei geht der Begriff „Produktion“ weit über die reine Fertigung hinaus. Er umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Produktentstehung von der strategischen Produktplanung und Ideenfindung über die konkrete Produktentwicklung, die Entwicklung des passenden Produktionssystems bis zur Herstellung von Produkten, einschließlich Logistik, Vertrieb und Wartung.

Die "Forschung für Produktion" hat den Anspruch und die Aufgabe, eine bedarfsgerechte Ausrüstung für Fertigungs- und Verfahrensprozesse und das Wissen für gut ausgebildete Beschäftigte bereitzustellen. Sie entwickelt geeignete Organisationsformen und Geschäftsmodelle für moderne Unternehmen und „Fabriken der Zukunft“. Um aus Wissen Wert zu schöpfen, werden Mensch, Technik und Organisation ganzheitlich betrachtet.

Geeignete Produktionskonzepte sind eine Voraussetzung, dem zukünftigen gesellschaftlichen Bedarf nach neuen Lösungen, beispielsweise mit neuen Produkten für gesundes Leben oder intelligente Mobilität, nachkommen zu können. Nachhaltigkeit in ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Dreigliedrigkeit ist dabei der entscheidende Maßstab.

Projektträger

Projektträger Karlsruhe (PTKA)
Produktion, Dienstleistung und Arbeit
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

+49 (0)721 608-25281
info@ptka.kit.edu
Außenstelle Dresden
PTKA

Ansprechpartner

Sekretariat Karlsruhe

Susanne Zbornik

+49 (0)721 608-25281
susanne.zbornik@kit.edu

Sekretariat Außenstelle Dresden

Heike Blumentritt

+49 (0)351 463-31435
heike.blumentritt@kit.edu