Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen

Technischer Fortschritt für soziale Innovationen

Mann vor interaktivem Monitor

Bosch Rexroth

Die Verbindung von Sachgütern und Dienstleistungen zu hybriden Leistungsbündeln führt zu neuen Formen der Wertschöpfung: Das Produkt wird zum materiellen Träger einer Vielzahl von Dienstleistungen. So können für individuelle Kundenanforderungen passgenaue Lösungen erbracht, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöht sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen erschlossen werden. Das geschieht meist in Unternehmensnetzwerken und wird durch intelligente Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützt.

Die Unternehmen stellt dies jedoch vor Herausforderungen: Neue hybride Geschäftsmodelle sowie die Zusammenarbeit in komplexen Netzwerken haben Auswirkungen auf bestehende Abläufe und sind Auslöser von Veränderungsprozessen.
Im Forschungsschwerpunkt „Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen“ sollen übertragbare Werkzeuge und Modelle für eine humane Gestaltung und Organisation der Arbeit in diesen neuen Wertschöpfungssystemen entwickelt werden. Dazu gehört beispielsweise die Befähigung der Beschäftigten, in digital verbundenen Unternehmensnetzwerken und veränderten Unternehmen-Kunden-Beziehungen zu arbeiten.


Frühere Bekanntmachung aus dem Forschungsschwerpunkt:

Zukunft der Arbeit: Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen vom 13.10.2016

Projektträger

Projektträger Karlsruhe (PTKA)
Produktion, Dienstleistung und Arbeit
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

+49 (0)721 608-25281
info@ptka.kit.edu
Außenstelle Dresden
PTKA

Ansprechpartner

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Claudia Bock / Susanne Zbornik

+49 (0)721 608-25281
claudia.bock@kit.edu
susanne.zbornik@kit.edu

Sekretariat Außenstelle Dresden

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+49 (0)351 463-31435
heike.blumentritt@kit.edu